Gartenbahn - Modell


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Kiss Ge 6/6 II, zweite Auflage
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27.7.08: Von Kiss ist die Ge 6/6 II eingetroffen, 14 Monate nach der Bestellung, 7 Monate später als angekündigt. Die Lok besitzt ein massives, schweres Metallchassis mit einer einleuchtenden Gelenkkonstruktion. Eine dicke Achse ermöglicht einerseits den Knick in der Kastenmitte und anderseits kann sich das mittlere Drehgestell darauf seitlich verschieben. Das Lokgewicht ist ziemlich gleichmässig auf alle drei Drehgestelle verteilt. Die Kunststoffkasten-Hälften sind mit je 4 Schrauben am Chassis befestigt. Als erste Nacharbeit habe ich meine analoge Lok mit einem Sounddecoder ausgerüstet, der Einfachheit halber mit der originalen, steckbaren Spezialversion XLS-P von Massoth. Ab Werk waren die Gleitlager des mittleren Drehgestells nicht geschmiert, sodass die Achsen nach kurzer Laufzeit völlig blockierten. Die Zugkraft des Modells ist sehr gut, die Getriebe leider sehr leichtgängig, sodass ein 5-Wagen-Zug in einem 50 ‰-Gefälle nicht zum Stehen kommt.
4.8.08: Anhand meiner ungenauen Typenskizzen komme ich mit Interpolieren und Runden etwa auf folgende Masse. Bei den Modellmassen ist zu beachten, dass mein Modell um 1 mm tiefer gelegt ist.

Masse in mm Vorbild 1:22.5 Modell Abweichung Masse in mm Vorbild 1:22.5 Modell Abweichung
Höhe über Dach* (3220 mm)
143
145
+2
LüP
644
629
-15
Oberkante Seitenwand
134
136
+2
Kasten
596
587
-9
Dach* (200 mm)
9
9
0
Achsstand
493
485
-8
Seitenwand
97
97
0
Drehgestellachsstand
111
111
0
Unterkante Seitenwand
37
39
+2
Innerer Achsabstand
80
76
-4
Pufferhöhe
27.5
33
+5.5
Kastenbreite
118
118
0

* Ich bezweifle, ob die Höhe über Dach, die in den Typenskizzen mit 3300 mm angegeben ist, stimmt. Im Vergleich mit der in vielen Massen übereinstimmenden Ge 4/4 I hat die Ge 6/6 II ein flacheres Dach als in den Skizzen gezeichnet, anderseits sind die Dachtraufen der Ge 6/6 II und Ge 4/4 I gemäss diesem Fotoausschnitt gleich hoch.

10.5.09: Zusammenfassung der kleinen Änderungen an meiner Ge 6/6 II 707 von Kiss:
Kasten: Alle acht Kastenauflagen um 1 mm gekürzt, um den hochbeinigen Gesamteindruck des Modells etwas zu mildern.
Stossbalken: Spalt zwischen Stossbalken und Kasten mit einer aufgeklebten Aluminium-Platte verringert. Den "Zahn" oberhalb des Puffers findet man beim Original nicht.
Drehgestellrahmen: Rahmen mit aufgeklebten Polystyrolstreifen um 3 mm massiver gemacht. Wirkt realistischer und verhindert die Durchsicht zwischen Kastenunterkante und Drehgestellrahmen.
Puffer: Pufferteller durch die hübscheren vom LGB Bernina-Triebwagen ersetzt. Der Kiss-Pufferteller lässt sich entweder leicht nach vorne abziehen, oder er ist so dauerhaft eingeklebt, dass er abgesägt und ein neues Loch gebohrt werden muss.
Beleuchtung: Alle Glühbirnen durch warm-weisse 1.8 mm-LED von Hufing-Tronic ersetzt.
Mit diesen Änderungen quält sich die Lok gerade noch durch R2, ist aber mit gutem Gewissen nur noch R3-tauglich.
20.5.23: Inzwischen hat die Lok eine neue Bodenplatte von Digitoys erhalten und der Massoth Sound-Decoder wurde durch einen Zimo MX695KV ersetzt.

Neule Allegra
4.4.15: Beschreibungen und Bilder sind auf einer separaten Seite zusammengeführt (Link).

Kiss Ge 6/6 I 414
Die Lok aus Messing ist ein wunderschönes Modell. Zu Beginn war ein zeitaufwändiger und teurer Ersatz des ESU-Decoders nötig, um brauchbare Fahreigenschaften auf meiner Anlage zu bekommen.
Eine Chronologie und die Beschreibung der durchgeführten Arbeiten sind auf einer separaten Seite zu finden (Link).

Kiss Ge 4/4 III 647
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9.2.22:
Ein äusserst detailliertes, massstäbliches Messingmodell. Gewicht: 8770 g. Es wirkt deutlich wuchtiger als das seit Jahren bekannte LGB-Modell. Die erste Fahrt auf der Anlage im Freien (alle Radien LGB-R3) bringt sie ordentlich hinter sich. Die Kupplungshaken können sich in den Weichen verheddern. Auffällig ist die sehr lange Aufrüstzeit der Lok. Ohne gehobenen Stromabnehmer kommt sie bspw. nicht in Fahrt. Sehr wirklichkeitsnah, kann man aber wegprogrammieren, wenn's einem zu lange geht. In den nächsten Tagen wird die Ge 4/4 III Probefahrten mit Wagen absolvieren.
11.2.22: Das Befahren der (R3-)Weichen war mit einem gezogenen Personenzug möglich. Geschoben klappte es, wie mit allen Metallloks von Kiss, im besten Fall auf kleinster Fahrstufe.
12.2.22: Gestern und heute gab es Probefahrten mit Güterwagen. Die meisten vierachsigen Wagen schaffen es über keine einzige R3-Weiche in Ablenkung. Auch Zweiachser entgleisen oft. Die Lokkupplung schlenkert derart wild hin und her, dass sie den ersten angehängten Wagen aus den Schienen drückt. Ein zweiachsiger Hochbordwagen E, mit Ballast beladen, schafft es hingegen manchmal über die Weichen. Ich vermute, dass das Gewicht des beladenen Wagens die vordere Achse eher in den Schienen hält, obwohl die radial einstellbare Achse durch die Lokkupplung völlig gegen den Gleisradius gedreht wird. Man wird sich die wenigen Güterwagen merken müssen, die in Güterzügen jeweils unmittelbar hinter der Lok eingereiht werden dürfen.
Die Radreifen sind nach den ersten drei Tagen kaum verschmutzt. Das gefällt mir.
13.2.22: Weitere Erfahrungen auf der Kiss-Seite.

Textredaktion: 6.08.23


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QuickTime-Filme. Bitte anklicken.


19.3.2006: Brawa-Zug
6.1 MB, Sound, Spieldauer 30 sec
31.12.2003: Die Ge 4/4 II ist die kräftigste Schublok.
1.9 MB, Spieldauer 15 sec
12.1.2013: Neule Allegra mit Däppen-Sound
7.2 MB, Spieldauer 1:06 min
24.2.2013: Wieder einmal ein neuer Clip vom Schneepflug im Einsatz
3.1 MB, Spieldauer 33 sec

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Letzte Aktualisierung: 24.07.2023